Was macht eine Wohnküche wohnlich?

Was macht eine Wohnküche wohnlich?

Geringe Kosten mit großer Wirkung.

Eine Küche ist für mich der wichtigste Raum in einer Wohnung! Hier wird gekocht, gelebt, gegessen, gefeiert und gelacht. Deshalb finde ich es besonders wichtig diesen Raum nicht nur funktionell, sondern auch gemütlich zu gestalten.

 

Aus diesem Grund bin ich in der Küche auch kein Freund von Arbeitsplatten aus Marmor, Lacktüren und gebürstetem Stahl. Auf Instagram finde ich sehr oft wunderschöne Bilder von solch „coolen“ Küchen, aber so richtig heimelig fühle ich mich doch eher in Kombination mit Naturmaterialen. Deshalb muss eine Arbeitsplatte für mich z.B. aus Massivholz sein, egal wie unpraktisch das ist und wie oft ich sie ölen muss.

In einem meiner ersten Posts auf diesem Blog hatte ich Euch hier meine klitzekleine Küche in Hannover vorgestellt. Im Grunde ist die Einrichtung und Farbwahl geblieben, die neue Küche in Düsseldorf ist allerdings 3x größer. :o)

 

Als ich erfuhr, wir könnten eine Altbauwohnung mit Balkon und WOHNKÜCHE besichtigen, hatte ich mich schon FÜR die Wohnung entschieden! :o) Bei der Besichtigung wurden meine Erwartungen noch übertroffen und als dann auch noch der Zuschlag vom Vermieter kam, war ich unglaublich glücklich.

Ich zeig Euch mal ein Bild, wie die Küche vorher aussah. Ihr würdet doch auch sagen, dass hier gestalterisch noch Platz nach oben war, oder? ;o)

Wohnküche vorher

Das Erste was in die Wohnküche einzog war das rote „N“ (und der Humpelfuß natürlich).

Lou und das rote N

Zu dem roten N gibt es eine sehr nette Geschichte: Zwischen unserem Umzug nach Düsseldorf und dem Einleben sind wir im Sommer 2014 mit Waltrud (unserem Bulli) für 3 Wochen nach Frankreich und Spanien gefahren. In Santillana del Mar bei Santander (dieser Ort zählt offiziell zu den schönsten Dörfern Spaniens) kamen wir an diesen wunderschönen Deko-Buchstaben vorbei und es war um mich geschehen! Leider hatte der Laden geschlossen und es gab auch keinerlei Hinweise auf regelmäßige Öffnungszeiten. Nachdem wir einige Stunden in diesem wunderschönen Örtchen verbrachten, reisten wir weiter – leider ohne Buchstaben.

Buchstabenladen in Santillana del Mar

Aber mein Lieblingsmensch hätte seinen Namen nicht zu 100% verdient, wenn wir auf der Rückreise nicht nochmals einen kleinen Abstecher dorthin gemacht hätten – und dieses Mal hatte der Laden wirklich geöffnet. Der Besitzer war ein Designer, der T-Shirts mit eigenen total coolen Illustrationen verkaufte und zusätzlich diese alten Buchstaben aus Metall. Nach langem hin und her entschieden wir für das rote N.

Lieblingsmensch mit N auf den Schultern

Der Buchstabe machte sich dann mit uns zusammen auf die Reise zurück nach Düsseldorf.

 

Im Nachhinein ärgere ich mich allerdings sehr, dass ich nicht an jedem Halt ein Foto mit dem Buchstaben gemacht habe (wie in dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ mit dem Gartenzwerg). ;o)

Jetzt aber zurück zur Wohnküche! Das rote N hat an der Wand noch nette Begleitung von andren Buchstaben-Kollegen bekommen und zusammen mit dem supertollen Geschenk meiner Schwägerin, lesen wir jetzt jeden Morgen „Und heute: so was von Königin!“ Wenn das mal kein toller Start in den Tag ist? ;o)

Wie Ihr an dem Hund-mit-Buchstaben-Foto schon erkennen konntet, haben wir uns von dem bezaubernden *hüstel* PVC-Boden ist Stein-Optik verabschiedet. Darunter lag dieses tadellose Laminat. (Ok, Holzdielen wären noch schöner gewesen, aber ich will ja nicht unverschämt klingen.)

gemütliche Wohnküche aus der Vogelperspektive.

Um dieses Bild machen zu können, ist die Mutti sogar auf eine Leiter gestiegen und dabei hab ich erst gemerkt, wie einladend die Sitzecke aussieht. Das Sofa war nach dem Umzug eigentlich „übrig“, deshalb stellten wir es erstmal in die Küche. Mein Lieblingsmensch wollte schon immer ein Sofa in der Küche haben, ich fand das irgendwie blöd. Aber als das kleine Ektorp (war übrigens ein Sperrmüllfund, der mit einem neuen Bezug ein 2. Leben bei uns bekommen hat) erst mal einige Zeit in der Küche stand (und die Besucher sich um einen Platz auf dem Sofa prügelten) war auch ich überzeugt, dass unbedingt ein Sofa in eine Wohnküche gehört! Dieses Bild zeigt auch, dass wir den kleinen Gefrierschrank und den kleinen Kühlschrank (die wir damals extra für unsere klitzekleine Küche gekauft hatten, um zusätzliche Arbeitsfläche zu erhalten) einfach übereinander gestapelt haben. OK, ein neuer SMEG wäre auch schön, aber ich will ja nicht … ;o)

Der aufmerksamen Blogleserin wir aufgefallen sein, dass ihr der Tisch irgendwie bekannt vorkommt – sehr gut! Wie Ihr auf dem 1. Bild mit dem traumhaft schönen *würg* PVC sehen könnt ist der Tisch geblieben. Die Vormieterin wollte ihn nicht mehr haben und wir dachten „besser als nix für den Übergang“. Später merkten wir allerdings, dass der Tisch die perfekte Größe hat, nur dass er komplett weiß lackiert war fand ich nicht so schön. Also hab ich vom Oppa die Schleifmaschine geliehen und nur von der Tischplatte die Farbe abgeschliffen. Danach sah sie aus wie ein IVAR-Regal (auch nicht schöner). Deshalb hat die Mutti eine Holzlasur in Eichenfarbe drauf gepinselt und fertig war der neue, alte Tisch. Ich finde, er passt nun super zur Eichen-Arbeitsplatte und zum Friedhofs-Kapellen-Stuhl (wie hier berichtet).

Gemütliche Wohnküche aus der Froschperspektive

Besonders erwähnen möchte ich noch meine Stuhlbein-Socken, die nicht nur chic aussehen, sondern das Rutschen mit dem Korbsessel (war total laut) sehr viel angenehmer machen. Den Korbsessel hab ich übrigens aus einem Modegeschäft. Als das Schaufenster beklebt wurde mit „30 % auf ALLES wegen Geschäftsaufgabe“ bin ich in den Laden und hab gefragt, ob der Korbsessel auch zu verkaufen sei. ;o) Die Verkäuferin meinte, der wäre mal richtig teuer gewesen, deshalb wollte sie noch 35,00 Euro dafür. Ich machte innerlich einen Luftsprung und verabredete mit Ihr einen Abholtermin kurz bevor der Laden endgültig schließen würde. Seitdem ist es mein Lieblingsstuhl in der Küche. Und auch in der klitzkleinen Küche in Hannover war mir das Wichtigste, dass der Korbstuhl einen Platz findet (dafür war dort der Esstisch damals nicht größer als ein Tablett).

Kissen aus Geschirrhandtüchern

Für das Sofa hab ich noch ein passendes Kissen aus alten Geschirrhandtüchern genäht. Geplant ist auch noch eine Patchworkdecke in rot/weiß aus allerlei Geschirrhandtüchern, die ich seit Jahren sammle. Aber das ist ein größeres Projekt und wir seit Jahren verschoben. (Kennt Ihr das eigentlich auch mit dem ewigen verschieben von Großprojekten, oder geht es nur mir so?)

Wohnkueche-Arbeitsplatte

Jetzt schwenken wir mal rüber zu Arbeitsfläche. Hier gibt es seit letztem Monat einen gemalten Fliesenspiegel aus scheuerbeständiger Wandfarbe. Ich hab die Wand abends bei spärlicher Beleuchtung gestrichen (da ist wohl nochmals eine 2. Runde fällig) und die scheuerbeständige Eigenschaft muss sich auch erst noch unter Beweis stellen. Leider hab ich erst im Nachhinein, den tollen Tipp mit der Tapete von Pepper hier gelesen, dann hätte ich wahrscheinlich auch Tafelkreide genommen.

Arbeitsfläche ohne Fliesenspiegel aus Farbe

Der Auslöser für meine Idee mit der halbhohen Wandfarbe war diese Bodenfliese in Antrazit, die bei der Sanierung des Badezimmers hier übrig geblieben ist. Ich ging in den Baumarkt und ließ mir auf gut Glück eine Farbe mischen. Ich geb ja zu, dass ich den Farbton der Fliese nicht zu 100% getroffen habe, allerdings finde ich den Farbton der Wand wunderschön, deshalb reicht mir auch 50% Übereinstimmung. ;o). Natürlich hatte ich voll schiss, dass die Küche nach dem Streichen viel zu dunkel wirkt, aber auf diesem alten Foto finde ich die Wand eher kahl und nackt. Meine Befürchtungen haben sich also zum Glück nicht bewahrheitet.

Bodenfliese als Spritzschutz

Ich hab also die Höhe der Fliese als Anhaltspunkt genommen, die Wand in der Höhe mit Kreppband abgeklebt und gestrichen, bzw. gerollt. Ich kenne den Tipp mit der ursprünglichen Wandfarbe, damit sich die Lücken im Kreppband füllen – dafür fehlt mir aber leider die Geduld. Wenn ich endlich mit einem Projekt beginne, möchte ich nicht vorstreichen und noch einen Nacht warten müssen. Ich streich dann lieber mit der alten Wandfarbe (hier mit weiß) die schlimmsten Patzer wieder über (nein ich bin keine Schlampe!!!)

Wohnküche Arbeitsfläche

Die alten Schubladen, die nun an der Wand hängen schleppe ich auch schon seit Jahren mit mir rum. Endlich haben sie einen schönen Platz gefunden. Besonders lustig finde ich auch meine Idee mit dem alten Kinderstuhl (wieder ein Sperrmüllfund) als Regal. Darunter passen ganz wunderbar meine Kochbücher.

So ein Thermomix ist ja echt ne feine Sache, aber dekorativ ist er wirklich nicht! Die Bilder, auf denen ich den Thermomix weggestellt habe finde ich auf jeden Fall hübscher (aber zumindest passt er in das Farbkonzept der Küche). Ich hab mir meinen TM31 übrigens „erarbeitet“. Ich wurde für 6 Monate Thermomix-Tante, hab ein paar Geräte verkauft und dann hat mein TM nur noch 300 Euro gekostet. Das fand ich super! :o)

Die Unterschränke mussten wir von der Vormieterin abkaufen aber zum Glück gab es für die (inzwischen aus dem Programm genommenen) Faktum-Schränke noch neue Fronten zu bestellen.

Spüle und Tafeltür

Da der Wasseranschluss in der Küche sehr ungünstig liegt, befindet sich die Spüle um die Ecke (getrennt durch die Zimmertür). Dieser Bereich bekam natürlich auch seine halbhohe Wandfarbe. Daneben ist die Abstellkammer in der sich z.B. auch die Waschmaschine befindet. Die Vormieterin hatte überhaupt keine Tür, aber im Keller haben wir irgendwann eine passende Lamellentür gefunden (nicht schön). Da ich in meiner Küche in Hannover ja auch schon eine Tafeltür besaß, und sie sehr lieb gewonnen hatte, musste also auch hier eine Lösung her. Im Baumarkt haben wir einfach eine sehr dünne Hartfaserplatte in den Maßen der Tür zuschneiden lassen, dazu Vorstreichfarbe, Tafellack und ein Türgriff. Und tadaaaa da ist meine Tafeltür. Immer wenn mir danach ist, schreibe ich einen neue Spruch darauf.

 

Den Büroschrank mit der Rolltür hab ich übrigens auch auf dem Sperrmüll gefunden. Ist das nicht eine Schande, solch ein Schätzchen wegzuwerfen??? Darin bewahre ich jetzt Tee, Frischhaltefolien und Backzutaten auf.

Drahtkorb für Spültuch und Büste

Mein Drahtkörbchen an der Spüle ist total praktisch für Spüllappen und Bürste und über der Spüle hängt wieder mein Flohmarkt-Regal, welches früher die Gepäckablage in einem Zug war. Darauf stehen alle Töpfe und Pfannen und an den Harken häng der ganze Krempel, den man in der Küche so braucht.

Alte Garderobe aus der Bahn als Küchenregal

Zur besseren Beleuchtung (und für ein gemütliches Licht) gab es diese Lampe bei IKEA. Das Material und die Farbe passen super in die Küche. Daneben hängen die wichtigsten Dinge des tägliche Lebens – die Bialetti-Espressokannen!  Denn „Coffee is always a good idea!“

SULO unsere Tonne für den gelben Sack

Und dann möchte ich Euch noch SULO vorstellen? Es ist eine alte Aschetonne, die ich dem Oppa abgeschwatzt habe (1000 Dank dafür). Darin ist unser gelber Sack. Ich liebe diese einzigartigen Schätze, die dem Heim eine ganz persönliche Note geben. Deshalb hat Wohnlichkeit für mich nichts mit Kostspieligkeit zu tun, denn die meisten Dinge in dieser Küche haben nichts, oder nur sehr wenig gekostet. Eine Ausnahme war der neue Herd, den wir zum Einzug geschenkt bekommen haben (Ein riesiges Danke an WALter und gerTRUD – Ähnlichkeiten mit dem Namen unseres Bullis sind kein Zufall).

Spüle ohne Fliesenspiegel aus Farbe

Hier ist noch ein Vorher-Foto von der Spülenseite – nackt und kahl.

Blick vom Sofa auf die Spüle

Und hier ein Blick vom Sofa auf die Spüle.

 

Und, wie hat Euch meine kleine Küchenrundschau gefallen?

 

Herzliche Grüße

Unterschrift Dani

 

Falls Ihr diesen Beitrag auf Pinterest pinnen wollt, hab ich Euch hier ein optimiertes Beitragsbild erstellt.
Was macht eine Wohnküche wohnlich

18 Comments

  • Sooo schön! Man fühlt sich gleich richtig wohl bei dir 🙂
    Danke für’s Zeigen!

    26. Februar 2016 at 16:15
  • Liebe Dani,

    wofür Insta doch alles gut ist? Ich war bis vor kurzem total dagegen, aber ich habe dadurch schon einige tolle, interessante und lustige Leute kennengelernt, die ich vermutlich sonst NIE gefunden hätte! Wie dich und jetzt deinen Blog! Deine Küche ist ein solch gemütlicher Traum!!!! Ektorp in de keuken – da muss man erst mal drauf kommen! Mit so vielen liebevollen Details, der Buchstabe, die Mülltonne (die LIEBE ich), der Korbstuhl – genial! Die Seafood-Diet – ich kann nicht mehr….gröhl…. Und wir haben weitere Gemeinsamkeiten, hihi, ich bin Niederrheinerin durch und durch – nach zig Jahren im Ruhrgebiet nun endlich wieder in der Heimat. Bin auch zum zweiten Mal verheiratet (seit 2009) und wir haben zwei Hunde – einer davon, auch sehr schwierig, sobald er das Haus verlässt ;o) Und ich liebe auch Sperrmüllfunde!!!!!!! Und Handarbeiten! Und Sachen selber machen!
    Und so tun, als könnte ich gut Holländisch – notfalls einfach ein „je“ an jedes Substantiv hängen ;o)
    Herzliche Grüße von
    Salanda aka raumteilerin

    18. April 2016 at 16:49
  • Deine Wohnküche ist so einladend! Ich finde es toll, wie viele liebevolle Details sich dort finden und das N ist absolut genial! Man kann sich super vorstellen, dort zu sitzen und gemütlich bei einem Käffchen zu quatschen. Vielen Dank fürs Zeigen!
    Liebe Grüße, Kirsten

    18. April 2016 at 18:02
  • Sarah

    Antworten

    Hallo Dani,

    ich bin über Dein Foto bei Solebich hierher gekommen.
    Ich finde die Küche großartig und mag die ausgefallenden Stücke mit Geschichte in Deiner Küche.
    Durch die Küchenfotos habe ich den Entschluss gefasst meine Küche auch schwarz zu streichen.
    Danke für die Inspriration.
    Du hast jetzt eine Leserin mehr.

    Liebe Grüße
    Sarah

    26. April 2016 at 21:49
  • Sehr schön geworden!
    Dank für die Verlinkung!

    10. August 2016 at 16:24
  • Hallo Ihr lieben Mädels, liebe Dani,

    ich reihe mich mal bei Euch ein – bin ebenfalls eine Niederrheinerin, BJ 72 und über die Interior Blogger bei Dir gelandet! Mir ist auch gleich diese wuuuunderschön gemütliche Küche mit den liebevollen Details aufgefallen… einfach Klasse! Ich wohne 1/2 Std. von Düsseldorf entfernt, im Kreis Viersen.

    Wir sind gerade in der totalen Umgestaltung unserer Wohnung, Dani. Ich habe mich vor ziemlich genau 1 Jahr von meinem Mann getrennt, bin weggezogen und habe in meiner neuen Stadt die Liebe meines Lebens getroffen. Wir haben eine sehr schöne Wohnung in der Innenstadt – aber leider mit einer Mikroküche! Da wir beide aber – wie ihr – gemütliche Wohnküchen lieben, wollen wir nun Rohrleitungen verlegen lassen und ein komplett anderes Zimmer hier in der Wohnung zu einer Küche umgestalten… ich bin schon total aufgeregt und freu mich – es gibt doch nichts Schöneres, als Umräumen, neu gestalten und zu Dekorieren…. ;-))))

    Ich werde Deinen schönen Blog jetzt direkt mal in meine Blog Roll aufnehmen und lasse Dir und den anderen Mädels hier viele liebe Grüße da!!! Have a lovely Weekend!!!!

    Lony x

    22. Oktober 2016 at 03:41
  • Nadine

    Antworten

    Schön sieht das aus bei euch! Das N ist natürlich ein toller Eyecatcher, aber auch die anderen Details finde ich sehr interessant. Hat sich das Sofa in der Küche bislang bewährt? Wegen Fett und Schmutz hab ich da Bedenken. Habt ihr es ein wenig erhöht, damit man besser an den Tisch reicht?

    31. Dezember 2016 at 21:51
  • Liebe Dani
    Heute habe ich auf IG von deinem „Aufräum“ Missgeschick gelesen und über die kleine Bemerkung wegen den Kommentaren. Tja, und da bin ich.
    Ich bin von deiner Art zu schreiben fasziniert, fühlte mich geradewegs in deine Wohnküche gebrannt und sah mich auf deinem Sofa sitzend mit einem Becher Kaffee. Du erzählst mir von der herzlichen Buchstabengeschichte und deiner Liebe zu Sperrmühl und Möbeln mit Lebensgeschichten. Danke, dass ich dein Gast sein dürfte. Komme gerne wieder
    Alles Liebe Heigo

    15. Februar 2017 at 19:46
  • Hey Dani,
    Hier bin ich, wie versprochen. Flocksundklacks von IG. Habe gerade deinen wunderschönen küchenpost überflogen. Wie immer – wenig Zeit, doch ich wollt kurz laut geben 😉 so viele Parallelen… ich bin Jg 70, auch ne Art Mediengestalterin und auch meine Tochter hat im zarten KiGa-Alter den Namen Flocks&Klacks erfunden…. Blog ist mit vieljähriger Verzögerung in der Mache… meine Küche ist auch gemütlich holzig, wie deine und bislang nie aufgeräumt genug um zu knipsen. Und auch ich habe Bodenfliesen hinterm Herd. Leider ist sie aber zu klein für ein Sofa…. kann nur sagen „gut, dass dein Blog die letzten 24stunden überstanden hat… ich komme wieder 👋 Sei lieb gegrüßt von petra

    15. Februar 2017 at 19:53

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